Michael Stanke
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Leasingexperte
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    Von außen betrachtet

    Optimierung von GeschäftszahlenWir sind nicht nur Ihr starker Partner wenn es um die verschiedensten Leasing-Modelle geht, sondern sind darüber hinaus auch als unabhängige Unternehmensberater tätig.

    Transparenz bringt Erfolg

    Unvoreingenommen und neutral

    Oft ist es schwierig genug Distanz zu seinem eigenen Unternehmen
    aufzubauen, um neutral und unvoreingenommen die finanzielle Lage des
    Betriebes zu bewerten. An dieser Stelle kann ein externer
    Unternehmensberater mit der nötigen Erfahrung oft sehr weiterhelfen.


    Je besser Ihr Unternehmen geratet (bewertet) wird, desto besser sind auch
    die Konditionen, die Ihnen angeboten werden. Also am Besten gleich aktiv
    werden, da sich umgesetzte Planungen erst in Ihrem nächsten
    Jahresabschluss konkret zeigen werden.

    Durch unser langjähriges und ausgewiesenes Know-how im Finanzsektor
    sind wir in der Lage, Probleme und Schwierigkeiten schnellstmöglich zu
    erfassen und effektive Verbesserungen zu realisieren.


    Rufen Sie uns an, wir lesen mit Ihnen ihre Bilanz und beraten Sie:
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    Sprechen Sie uns an und wir beraten Sie gerne in Fragen rund um:

    gewerbliche Investitionsfinanzierung
    Bilanz-Optimierung
    BWA-Optimierung

    Als Service für Sie als Besucher dieser Homepage haben wir auch noch einmal Hintergrundinformationen zum Thema Bilanzen für Sie zusammengestellt.

    Die Bilanz ist eine Aufstellung von Herkunft und Verwendung des Kapitals eines Wirtschaftssubjekts, beispielsweise einer Firma oder einer Körperschaft.

    Sie ist eine kurzgefasste Gegenüberstellung von Vermögen (werden als Aktiva bezeichnet) und Schulden (werden als Passiva bezeichnet) in Kontenform.

    Die Bilanz ist Bestandteil des Jahres-, eines Zwischenabschlusses oder anderen Stichtagsanalysen eines Unternehmens. Sie stellt zusammen mit der Gewinn- und Verlustrechnung den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens in einer Vergangenheitsbetrachtung dar.

    Eine Bilanz wird auf einen Stichtag (daher auch der Begriff Bilanzstichtag) erstellt, während die Gewinn- und Verlustrechnung für einen Zeitraum erstellt wird.

    Rechentechnisch stellt die Bilanz die aus der Buchführung ermittelte, zusammengefasste und systematisch gegliederte Vermögensübersicht dar. Durch den jeweiligen Vergleich der Endbestände der verschiedenen Aktiv- bzw. Passivkonten – insbesondere das Kapitalkonto – zu unterschiedlichen Zeitpunkten kann die wirtschaftliche Entwicklung eines Unternehmens zeitübergreifend dargestellt und durch Einsichtnahme in die Buchführung nachvollzogen werden.

    Informationsquelle: www.wikipedia.de

    Dokumentation Die Bilanz gibt eine verbindliche Auskunft über das vorhandene Vermögen eines Betriebes. Durch das Erfassen des Vermögens in der Bilanz wird diese zu einem handels- und steuerrechtlich erheblichem Rechenwerk über die vom Unternehmen getätigten Geschäfte. Die Bilanz ist somit der formelle Abschluss der Buchführung.

    Gewinnermittlung
    Der Vergleich des Eigenkapitals zu Beginn des Geschäftsjahres mit dem am Ende des Geschäftsjahres ergibt unter Berücksichtigung der Einlagen und Entnahmen den Gewinn oder Verlust einer Periode. Das Zustandekommen des Gewinns bzw. Verlusts wird detailliert nachgewiesen über die dem Eigenkapitalkonto vorgelagerte Gewinn- und Verlustrechnung (in der Umgangssprache auch GuV genannt).

    Information
    Diese Funktion der Bilanz kann in die Selbstinformation und die Drittinformation unterteilt werden. Ziel der Selbstinformation ist es, dem Kaufmann auf diesem Weg ein Instrument zur Steuerung des Unternehmens zu geben. Für interessierte Dritte (Gläubiger, potentielle Kreditgeber, Geschäftspartner, öffentliche Hand, etc,) stellt die Bilanz ein Informationsinstrument bezüglich ihres zukünftigen Verhaltens gegenüber dem Unternehmen dar. Die Bilanz dient aus dieser Sicht im weiteren Sinne dem Gläubigerschutz.

    Informationsquelle: www.wikipedia.de

    Einzelbilanz / Konzernbilanz
    In Abhängigkeit von der Zahl der bilanzierenden Unternehmen unterscheidet man zwischen der Einzelbilanz, die Bestandteil des Jahresabschlusses ist, und der konsolidierten Konzernbilanz, die Teil des Konzernabschlusses ist und in der zum Beispiel durch Vermögens- und Schuldenkonsolidierung bestimmte konzerninterne gegenseitige Verpflichtungen eliminiert werden.

    Eröffnungsbilanz
    Der Kaufmann hat zu Beginn seines Handelsgewerbes eine das Verhältnis seines Vermögens und seiner Schulden darstellende Eröffnungsbilanz aufzustellen (siehe auch § 242 Abs. 1 HGB).

    Handelsbilanz / Steuerbilanz
    Für die meisten Unternehmen ist es gesetzlich vorgeschrieben, sowohl eine Handelsbilanz als auch eine Steuerbilanz zu erstellen. Aus den Begriffen geht bereits hervor, dass es Unterschiede zwischen den beiden Bilanzen hinsichtlich Ansatz und Bewertung geben kann. Die Handelsbilanz soll dabei die tatsächlichen, für die Interessensgruppen relevanten Verhältnisse des Unternehmens darstellen. Zweck der Steuerbilanz ist eine zutreffende Erfolgsermittlung für die Ertragsbesteuerung im Rahmen der Einkommensteuer, Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer, aber auch die Abbildung des Unternehmensvermögens für Zwecke der Erbschaftsteuer, ehemals auch der Vermögensteuer.

    Laufende Bilanzen
    Laufende Bilanzen werden in der Regel zumindest zum Ende jedes Geschäftsjahres erstellt, beispielsweise auf den 31.12. eines Jahres. Börsennotierte Unternehmen sind auch zur Veröffentlichung von Zwischenbilanzen auf das Ende jedes Quartals verpflichtet.

    Sonderbilanzen
    Neben den regelmäßig zu erstellenden Bilanzen gibt es auch außerordentliche Bilanzen, die zu verschiedenen Zeitpunkten gesetzlich vorgeschrieben oder als Entscheidungsgrundlage empfehlenswert sind. Hierzu zählen insbesondere die Gründungsbilanz oder die Liquidationsbilanz.

    Wissensbilanz
    Eine vom Bilanzierungsschwerpunkt der Finanzkennzahlen abrückende Sonderform ist die Wissensbilanz. Sie fokussiert das intellektuelle Kapital einer Organisation und zeigt Zusammenhänge zwischen den organisationalen Zielen, den Geschäftsprozessen, dem intellektuellen Kapital und dem Geschäftserfolg einer Organisation auf.

    Informationsquelle: www.wikipedia.de

    Bilanzrelationen wie z. B.

    • Verhältnis Anlagenvermögen und Umlaufvermögen zu Eigenkapital und Fremdkapital
    • Anlagendeckung
    • Warenlager mit fertigen und halbfertigen Produkten und Rohstoffe
    • Verschuldungsgrad
    • Relationen Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung (bietet Rückschlüsse auf Zahlungsverhalten und –fähigkeit)
    • Kapitaldienstfähigkeit
    • Kurzfristige Kapitalbindung (zeigt inwieweit die kurzfristigen Verbindlichkeiten durch die erzielten Umsatzerlöse gedeckt werden können, Faktor sollte < 20 sein)

    Aus der BWA z.B.

    • Entwicklungen und Veränderungen, die für die Zukunft wichtig sein können

    Sowohl aus den Bilanzen als auch aus den BWAs können Sie „Kennzahlen“ ablesen oder ermitteln, die z. B. auch für Ihre Auftragskalkulation wichtig sein können.

    Haben Sie schon einmal über eine „Kostenstellen-BWA“ nachgedacht?